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Konfetti Konfetti Konfetti - Karneval feiern in Kölle!




Die Große Mülheimer Karnevalsgesellschaft ist nicht zuletzt bekannt für ihre turbulenten Sitzungen, ein absolutes Muss für den Karnevalsbegeisterten aus Nah und Fern, wie hier auf unserer Mädchensitzung.

 

Mit einer unglaublichen Freude zogen die Minis in das ausverkaufte Theater am Tanzbrunnen ein. Zur Freude der Mädchen im Saal begrüßte der Elferrat die Jecken mit Hansi-„Winkemännern“.

 


Unter dem Kommando der Kommandantin der Minis, Kim-Celine Hoss, tanzte die Jugend mit Leidenschaft und Freude. Auch die etwas schwierigen akrobatischen Einlagen funktionierten an diesem Nachmittag einwandfrei. Mit Stolz und Freude wurden die Tänze vorgeführt. Die Minis hatten einmal mehr als Eisbrecher der Sitzung ihre Qualitäten zeigen können. „Standing Ovation“ von den Mädchen im Saal für die beste und erfolgreichste Jugendtanzgruppe Kölns. Sie  haben in diesem Jahr nun zum 7. Mal den begehrten Förderpreis des Festkomitees Kölner Karneval entgegen nehmen dürfen.


Guido Cantz war ganz aus dem Häuschen und konnte es gar nicht glauben, dass solch eine tolle Stimmung bereits nach einer Stunde Sitzungsdauer möglich ist. Er hatte seinen Spaß und die Mädchen kamen auf ihre Kosten.


Mit Prinz Ralf III (Ralf Görres), Bauer Dirk (Dirk Königs) und Jungfrau Katharina (Axel Busse) hatte die „KG Schnüsse Tring“ ein Dreigestirn gestellt, dass von den Kölnern und allen jecken Sitzungsbesuchern immer wieder mit großer Freue gefeiert wurde. Mit dem Lied „Karneval im Bloot“ löste das Trifolium während seiner Amtszeit Begeisterungswellen aus.


Die Rheinmatrosen zogen ein und die Mädchen blieben stehen, um die tollen Tänze, über die man in Köln seit Wochen spricht, genauestens mit zu bekommen. Unter tosendem Applaus und kreischenden Stimmen klappte auch diese Mal der drehende „Stern“ in etwa drei Meter Höhe. Der Kommandant der Rheinmatrosen, unser Senator Marcel Keppels, hatte furchtbares mit seinem Trainer Michael Baur vor. Er musste sich zur Freude der Jecken Mädchen in die Lüfte schmeißen lassen. Liebe Rheinmatrosen, Micha hat das mustergültig gemacht. Ein „alter Hase“ ist er eben im Tanzsport. Er, als ehemaliger Tanzprofi, kann nicht nur Anweisungen geben, er kann das, was er sagt, auch tänzerisch umsetzten.


Cat Ballou, eine der Lieblingsgruppen der Rheinmatrosen. Eine junge Band mit außerordentlichem Talent. Sie werden sicherlich in wenigen Jahren zu den ganz großen gehören. Sie sind Sieger von „loss mer singe“ in diesem Jahr und haben einen ganz besonderen Geschmack, was die Choreographie der Background-Tänze angeht. Dies war mit den Rheinmatrosen perfekt umgesetzt worden. Als Zeichen für alle Verliebten, großartig mit der choreographischen Figur eines Herzens in Szene gesetzt.


Die absoluten Abräumer des Abends waren das Thorrer Schnauzerballett, in einer 20 minütigen Non-Stopp-Show. Auch hier die totale Begeisterung der Mädchen von Nah und Fern, die bei der G.M.K.G. die Gelegenheit bekamen, eine außergewöhnliche Mädchensitzung mit zu erleben. Nun war der Elferrat gefordert. Nach den Vorgaben des Balletmeisters des Schnauzerballett mussten die elf Männer ebenfalls ihr Show-Tanz-Können auf der Bühne, zur Belustigung der Mädchen, unter Beweis zu stellen.

 



Weitere Bilder in unserer Galerie.




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